
Mit unseren Hebelprodukte-Tipps
jetzt erfolgreich werden!
Die nächsten Hebelprodukte-
Verdoppler liegen schon für Sie bereit!
Werden Sie JETZT aktiv!
Hebelprodukte
Klicken
Sie hier, um sich für den kostenlosen Newsletter von MaxProfits.de
anzumelden...
Hebelprodukte
- Einführung
Der
deutsche Hebelprodukte-Markt ist in den letzten Jahren stark gewachsen.
Daher ist es, für den richtigen Umgang mit Hebelprodukten,
unerlässlich sich intensiv mit dem Thema Hebelprodukte zu befassen.
Angefangen von Hebelzertifikaten über Optionsscheinen bis hin
zu Contracts for Difference (CFD), all dies sind Hebelprodukte mit
denen Sie täglich handeln können. Hebelprodukte sind besonders
für die intensiven Trader unter Ihnen das tägliche Werkzeug.
Daher versuchen wir Ihnen auf Hebelprodukte.name eine Einführung
in die Welt der Hebelprodukte zu geben. Sollte Sie das ein oder
andere Hebelprodukt näher interessieren, haben wir im Anschluss
jedes Kapitels einen Link zu einer weiterführenden Webseite,
welche sich intensiver mit dem Thema dieses Hebelproduktes auseinandersetzt.
Zögern
Sie nicht und sichern Sie sich
noch heute unseren aktuellen Hebelprodukte-Tipp!
[Hier
geht es zum aktuellen Hebelprodukte-Tipp!]
Hebelprodukte - Hebelzertifikate
Ein
Hebelzertifikat ist nicht gleich dem anderen Hebelzertifikat. Man
unterscheidet zwischen Hebelzertifikaten mit begrenzter Laufzeit,
sogenannten Turbo Optionsscheinen, und Hebelzertifikaten mit unbegrenzter
Laufzeit, sogenannten Mini Futures. Beide Arten werden wir Ihnen
im Folgenden näher erläutern.
Hebelzertfiikate
- Mini Futures
Mit einem Mini Long bzw. Mini Short
besitzen Sie ein Hebelprodukt, das die Kursbewegungen des Basiswertes
nahezu 1:1 nachbildet.
Diese Art von Hebelprodukten, besitzen
eine vorgelagerte (vor dem Basiskurs) Stop Loss Schwelle, bei deren
Erreichen oder Unterschreiten (im Fall eines Mini Longs) bzw. Überschreiten
(im Fall eines Mini Shorts) die Produkte fällig gestellt werden.
Die Finanzierungskosten werden täglich im Basiskurs berücksichtigt
und da der Abstand zwischen Basiskurs und Stop Loss Schwelle immer
konstant bleibt, orientiert sich auch die tägliche Festsetzung
der Stop Loss Schwelle an diesen Finanzierungskosten. Die Finanzierungskosten
müssen dabei täglich angepasst werden, da es sich bei
Mini Long und Mini Short Produkten, um Turbos mit unbegrenzter Laufzeit
(Open End) handelt und die Finanzierungskosten nicht im Vorhinein
eingepreist werden können, da die Laufzeit ungewiss ist. Bei
den klassischen Turbo Optionsscheinen (Hebelprodukte mit bregrenzter
Laufzeit) ist dies anders, da die Laufzeit vom Emissionstag an bekannt
ist und somit die Finanzierungskosten planbar sind!
Bei einem Mini Long, wie auch dem Mini
Short (wie erwähnt auch Open End Turbos genannt) ist die Preisbildung
besonders einfach und transparent, was besonders bei dem Setzen
eines Stop Loss hilft. Der aktuelle Preis eines Mini ergibt sich
immer aus der Differenz des aktuellen Kurses des zugrunde liegenden
Basiswerts und dem Basispreis des Mini Long bzw. Mini Short, gewichtet
mit dem Bezugsverhältnis. Weitere Preisbestandteile existieren
nicht. Sie dürften also keine Probleme haben, den Preis eines
Mini jederzeit nachvollziehen zu können. Beispielsweise kostet
ein Mini Long (Spekulation auf steigende Kurse) auf den DAX, mit
Basispreis 7.000 Punkten, einem DAX Stand von 8.000 Punkten und
einem Bezugsverhältnis von 0,01 –> 10 Euro: [DAX Stand
(8.000 Punkte) - Basispreis (7.000 Punkte)] * Bezugsverhältnis
(0,01) = 10 Euro
Steigt der DAX dann im Laufe der Zeit
auf 8.800 Punkte, besitzt der Mini Long einen Wert von 18 Euro.
Das Hebelzertifikat steigt also um 80%, während der DAX (Basiswert)
nur 10% steigt. Hier sehen Sie auch direkt den Hebel von 8. Der
Hebel drückt aus, um wieviel der Mini (Open End Turbo) steigt,
wenn der Basiswert um 1% steigt (im Falle von Mini Longs) bzw. wenn
der Basiswert um 1% fällt (im Falle von Mini Shorts). Die Berechnung
für Mini Shorts (Open End Turbo Short) ist analog zur der Berechnung
für Mini Longs (Open End Turbo Long), nur mit umgekehrten Vorzeichen.
Hebelprodukte - Discount Optionsscheine
Discount Calls
Discount
Calls erhalten Sie wie der Name schon sagt, gegenüber einem
klassischen Call Optionsschein zu einem Preisabschlag (Discount).
Dafür sind sie aber in Ihrer Gewinnchance limitiert (sie besitzen
einen Höchstkurs = CAP). Nehmen Sie z.B. einen Discount Call
auf den DAX mit Basispreis 7.000 Punkte und einem CAP bei 7.500
Punkte, kann der Discount Call am Ende der Laufzeit maximal 5,00
Euro wert sein (bei einem Bezugsverhältnis von 0,01). Liegt
der DAX also zum Bewertungszeitpunkt des Discount Calls auf oder
über 7.500 Punkten, erhalten Sie die max. Auszahlung von 5,00
Euro. Liegt der DAX allerdings auf oder unterhalb von 7.000 Punkten,
verfällt das Produkt wertlos. Es besteht also wie beim klassischen
Optionsschein ein Totalverlustrisiko zum Laufzeitende. Liegt der
DAX zwischen 7.000 und 7.500 Punkten erhalten Sie die Differenz
DAX-Stand zum Bewertungszeitpunkt und dem Basispreis von 7.000 Punkten
(Bezugsverhältnis beachten). Beispiel: DAX zum Bewertungszeitpunkt
bei 7.250 Punkten => (7.250 Punkte - 7.000 Punkte) x 0,01 = 2,50
Euro.
Der
Vorteil von Discount Calls ist der, dass Sie auch von Seitwärtsmärkten
profitieren können. Dies ist ein großer Unterschied zu
den klassischen Optionsscheinen. Kaufen Sie also einen Discount
Call (7.000 / 7.500) zu einem Zeitpunkt während der Laufzeit,
wo der DAX oberhalb von 7.500 Punkten notiert, werden Sie (wenn
noch etwas Zeit bis zum Laufzeitende) weniger als 5,00 Euro pro
Discount Call bezahlen, so dass der DAX bis zum Laufzeitende noch
bis 7.500 Punkte fallen kann und Sie trotzdem die max. Auszahlung
erhalten.
Im
Gegensatz zu Discount Calls, existieren natürlich auch Discount
Puts, wo das Ganze genau gegenteilig funktioniert.
Discount
Puts
Die
Funktionsweise von Discount Put Optionsscheinen ist die selbe wie
von Discount Call Optionsscheinen. Sehen Sie dazu also den Artikel,
welchen wir zum Thema Discount Call Optionsscheinen verfasst haben
und Ihnen wird auch klar werden wie Discount Put Optionsscheine
funktionieren.
Hebelprodukte - Contracts for Difference
Viele
Anleger eröffnen aktuell Depotkonten bei Anbietern von CFDs.
CFD ist die Kurzform für Contract for Difference. Warum aber
handeln mittlerweile viele ehemalige Hebelzertifikate Trader nun
CFDs? Wir geben Ihnen hier nun eine Einführung in die Welt
der CFDs, damit Sie verstehen, welche Vorteile, aber auch Nachteile
das Traden von CFD Kontrakten mit sich bringt. Ein grundlegender
Vorteil ist schonmal, dass CFD Indexkontrakte in der Regel ohne
Transaktionskosten gehandelt werden können. Zumindest ist dies
bei den in Deutschland am meist gehandelten Index CFD-Kontrakten
der Fall - DAX, Dow Jones, Nasdaq100, S&P500!
CFD
steht also für Contract for Difference, also zu deutsch Differenz-
bzw. Kursdifferenzgeschäft. CFD Kontrakte gehören zu den
derivaten Finanzinstrumenten. Ein CFD (Contract for Difference)
ist ein Vertrag zwischen zwei Parteien, also zwischen einem Käufer
und einem Verkäufer. Bei einem CFD handelt es sich um ein unverbrieftes
Finanzinstrument. Dies zunächst zum Begriff des CFD-Kontraktes,
damit Sie schonmal eine Grundahnung haben worum es bei CFDs geht.
Wie werden CFD - Kontrakte nun gehandelt? Sie können ein CFD
über einen CFD-Broker oder eine Bank handeln. Dieser Broker
oder die Bank ist in den meisten Fällen auch gleichzeitig der
Emittent (also Herausgeber) des CFD Kontraktes. Genau wie bei Hebelzertifikaten,
müssen Sie nicht den gesamten Wert des Basiswertes hinterlegt
werden um 1 zu 1 an der Bewegung des Basiswertes teilzuhaben, sondern
lediglich eine Sicherheitsleistung. Diese Sicherheitsleistung bei
einem CFD wird auch Margin genannt. Durch diese Sicherheitszahlung
entsteht, genau wie bei einem Hebelzertifikat, ein entsprechender
Hebel. Im Gegensatz zu Hebelzertifikaten können Sie CFDs nicht
über die Börse handeln. Aber genau wie bei Derivaten ist
die Entwicklung des CFD-Kontraktes nicht abhängig von der Angebots-Nachfrage-Situation,
sondern nur von der Entwicklung des entsprechenden Basiswertes.
Mit dem Kauf eines CFDs erhält der Käufer nicht das Recht
den zugrunde liegenden Basiswert (z.B. Daimler) zu kaufen und hat
ebenfalls (genau wie bei Hebelzertifikaten) keine Aktionärsrechte.
Ursprünglich
waren CFDs für institutionelle Investoren und Hedge-Fonds entwickelt,
sind aber seit dem Jahr 2005 in Deutschland für den privaten
Kunden zugänglich. Dies ist schon ziemlich spät, wenn
man bedenkt, dass CFDs (Contracts for Difference) in Großbritannien
schon Ende der 90er Jahre im Retailbereich angeboten wurden.
Um
CFD-Kontrakte handeln zu können, müssen Sie (so die aktuelle
Situation) die Software des jeweiligen Anbieters downloaden und
verwenden. Dazu müssen Sie also ein neues Konto bei einem CFD-Anbieter
eröffnen.
| Frühzeitig
machten wir auf den Trend bei Gold aufmerksam
und stellten im April einen Schein auf Gold vor. Wir orderten
damals Hebelzertifikate mit der WKN WKN BN252N
zu einem Kurs von 2,40 Euro. Bis heute konnte der Schein
auf atemberaubende 29,05 Euro ansteigen.
Weitere
Trendfolge-Tipps finden Sie hier! |
|
 |